Am 14. Jänner wurde in Innsbruck beim 108. Studententag der Vorsitz des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV) gewählt.
Die K.Ö.H.V. Rugia Wien gewann die Abstimmung knapp mit 22 zu 21 abgegeben Stimmen gegen die Ö.k.a.V. Theresiana. Nach den Studienjahren 1951/52 und 1997/98 stellt die katholische Wiener Studentenverbindung damit zum dritten Mal den Vorort.
Am ersten Juli 2012 wird die Rugia der Leobner Verbindung Glückauf folgen und für ein Jahr die Geschicke des größten Studenten- und Akademikerverbands des Landes leiten. Der neu gewählte Vorort hat sich der Auseinandersetzung mit europäischen Inhalten verschrieben, der Leitsatz lautet “>>europatria<< Identitätsbildung für ein Europa von morgen”.
“Wir möchten eine Auseinandersetzung mit europäischen Themen fördern. Verbandsintern soll das Bewusstsein für unsere europäische Identität gestärkt werden, der Öffentlichkeit wollen wir glaubhaft vermitteln, dass wir für die ernsthafte Auseinandersetzung mit zeitgemäßen Inhalten in der Lage sind. Unser Thema eignet sich hervorragend für die Profilschärfung, die wir dem Verband geben wollen”, sagt der designierte ÖCV-Präsident Ewald Salzger v. Sturm. Gemeinsam mit den Stellvertretern Michael Müller v. Löwenherz und Paul Vogler v. Merkur bildet er 2012/13 das ÖCV-Präsidium.










































































































