Wie Alles begann

Die ersten Gedanken an eine Vorortskandidatur kamen im Zuge der “Rugentage” in Ottenstein im Herbst 2009 – ein Jahr in dem die Rezeptionszahlen ungewöhnlich stark anstiegen und die Verbindung die Weichen für die Zukunft stellen wollte. “Wohin entwickeln wir uns” bzw. “wohin wollen wir uns entwickeln waren” die zentralen Fragen bei dieser Klausur und erstmals kam die Vorstellung vielleicht schon bald in der Lage zu sein, uns für eine Führungsrolle im Verband zu bewerben.

Rugentage in Eisenstadt
Rugentage in Eisenstadt

Der nächste wesentliche Schritt wurde bei den “Rugentagen” in Eisenstadt im Sommersemester 2010 gesetzt. Das Veranstaltungs-format “Vision Europa” (VE) war geboren, der langfristige Themen-schwerpunkt unter dem die intensive Auseinandersetzung mit der europäischen Entwicklung begann. Im darauffolgenden Semester erschien die erste Ausgabe der neuen Verbindungszeitung “der Europäer”.

Gegen Ende des Sommersemesters 2011 wurde dann allmählich klar, dass die internen Umstände ernsthafte Gedanken an eine Vororts-kandidatur bestens ermöglichten. Rasch fand sich ein Team um den VOP-Kandidaten Ewald Salzger v. Sturm und in nächtlichen Sitzungen wurden all die Ideen und Überlegungen der letzten Semester zusammengetragen. “Jetzt oder nie” und die Entscheidung fiel auf “jetzt!”.

Rugentage in Eisenstadt II
Rugentage in Eisenstadt II

Im Rahmen eines Strategiewochenendes, Anfang Juli, in Unterwölbling wurden Team, Thema und Zeitplan in Form gegossen. Noch vor Semesterbeginn, konnten am 24. September 2011 einem außer-ordentlichen Cumulativconvent Rugiae die Pläne für das Vorortsprojekt vorgestellt werden. Die Anträge über Kandidatur und Kandidaten fanden einstimmige Unterstützung.

Nach einem arbeitsintensiven Wahlkampf wurde beim Studententag am 14. Jänner 2012 in Innsbruck die erfreuliche Entscheidung gefällt:

Rugia Stellt den Vorort in der Periode 2012/13!